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Bildung & Beratung Bethel und die Ev. Bildungsstätte für
Diakonie und Gemeinde präsentieren die 4. Veranstaltungsreihe
»pulsschlag – Theologie für den diakonischen Alltag«. Theologische
Impulse und Anregungen für den diakonischen Alltag werden jeweils an einem
Nachmittag von 15.00 Uhr–18.00 Uhr im Haus Nazareth angeboten. Die
Veranstaltungen richten sich an Mitarbeitende und Leitende in diakonischen
Einrichtungen. Teilnahmebeiträge werden nicht erhoben. Bitte nennen Sie uns
bei ihrer Anmeldung eine E-Mail Adresse. Wir versenden Einladungen und
Hinweise zu den Veranstaltungen in 2011 nur noch per Mail.
Anmeldeunterlagen finden Sie unten zum anklicken.
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15. Februar 2011 Diakon Martin
Horstmann Wichern III |
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Gemeinwesendiakonische Impulse für ein gemeinsames Handeln von
Kirche und Diakonie |
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Das gemeinsame Engagement von Kirchengemeinden, diakonischen
Diensten und Einrichtungen im Stadtteil rückt mittlerweile immer mehr in
den Blick. Neuerdings wird dies als „Gemeinwesendiakonie“ bezeichnet. Und
im Bezug auf einen der wichtigsten Gründungsväter der organisierten
Diakonie - Johann Hinrich Wichern - wird auch von "Wichern drei"
gesprochen. Solch ein gemeinsames Handeln von verfasster Kirche und
organisierter Diakonie nimmt den Stadtteil in den Blick, orientiert sich
an den Lebenslagen der Quartierbewohner und öffnet sich zum Gemeinwesen.
Gleichzeitig erfordert gemeinwesendiakonisches Engagement viel
strategisches Geschick, um die unterschiedlichen Handlungslogiken von
Kirche, Diakonie und Stadtteil miteinander zu verbinden. Wenn dies
gelingt, ergibt sich ein echter Mehrwert für das Quartier, für dessen
Bewohner und die beteiligten Akteure.
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15. März 2011 Diakon Damian Ostermann Abschied
nehmen in diakonischen Einrichtungen |
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Der Tod eines uns anvertrauten Menschen stellt uns vor besondere
Herausforderungen. In einer Zeit, die als besonders belastend erlebt wird,
gilt es zum einen, die Angehörigen in der Zeit des Abschieds zu begleiten,
zum zweiten müssen auch die Mitarbeitenden und ggf. die Mitbewohnerinnen
und Mitbewohner die Möglichkeit zum Abschiednehmen haben.
In unserem diakonischen Alltag können wir daran mitwirken,
Abschiedsprozesse zu gestalten und können so die Sprachlosigkeit
angesichts des Lebensendes überwinden.
In vielen Arbeitsfeldern haben sich Abschiedsrituale entwickelt und
bewährt. So kann z.B. eine Aussegnung dabei helfen, Abschied zu nehmen und
den Abschied zu gestalten. |
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06. April 2011 Pfarrer Jörg Rosenstock "Für mich
ist keiner gestorben?!" |
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| Was bedeutet der Kreuzestod Jesu? |
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Von Mitarbeitenden in der Diakonie wird Auskunftsfähigkeit
zu zentralen Glaubensaussagen erwartet. Dazu gehört auch ein Verständnis
vom Kreuzestod Jesu, über den die Theologie in den letzten Jahren einen
heftigen Streit führt.
Wie ist das also heute zu verstehen? Wie ist ihr eigener
Zugang dazu? Sieben Zugänge zum Kreuzestod Jesu werden
vorgestellt: Vorbild, Spiegel, Mitleid, Versöhnung, Vergebung,
Überwindung, Öffnung. Dieser Pulsschlag ist ein spannender Impuls für
alle, die sich damit auseinandersetzen, wie wir zeitgemäß vom Kreuz Jesu
sprechen können. |
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12. Mai 2011 Pastor Dr. Klaus Hillringhaus Führen
und dienen. |
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| Anregungen aus der Regel des heiligen Benedikt für eine
spirituelle Führungskultur |
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Mittlerweile sind markt bestimmende Konzerne auf die
Weisheiten aus dem Kloster aufmerksam geworden; sie bieten ihren leitenden
Mitarbeitenden Fortbildungsseminare in monastischer Abgeschiedenheit an.
Mit gutem Grund. Das Kloster ist die älteste Form eines christlichen
Wirtschaftsunternehmens und – gemessen an seiner Lebensdauer – die
stabilste dazu. Mit seiner komplexen Struktur, der Nötigung zur
Wirtschaftlichkeit, der strikten Fokussierung auf den gemeinsamen Auftrag,
der Gastfreundschaft gegenüber jedermann und einer hohen Leistungsbilanz
steht es modernen Sozialunternehmungen in keiner Weise nach. Von den in
Jahrhunderten gewonnen Weisheiten über die Kunst der Führung können wir
zehren. In der alten Klosterregel des Benedikt von Nursia (ca. 480 –
547) steht der Begriff „Führung“ in unmittelbarer Nähe zu „hören“ und
„dienen“. Die Aufgabe der Leitung wird damit als diakonische Aufgabe
schlechthin verstanden; genauer: als Dienst an den Mitarbeitenden. Moderne
Management-Konzepte sind davon inspiriert. Sie zielen darauf ab, die
Eigenverantwortung der Mitarbeitenden zu stimulieren und ihre Gemeinschaft
zu fördern. Durchaus im Sinne der Unternehmensleitlinien der v.
Bodelschwinghschen Stiftungen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen kein
Gelübde ablegen. Versprochen. |
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15. September 2011 Pastor Ulrich Pohl Präses Dr. Alfred
Buß Was verbindet Landeskirche von Westfalen und
Bethel? |
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| Sind wir Kirche? Ist Kirche ohne Diakonie denkbar? |
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Wie gestaltet sich das Verhältnis der von Bodelschwinghschen
Stiftungen Bethel zur verfassten Kirche? Ist Diakonie eigenständig? Ist
Bethel Teil von Kirche? Welche Erwartungen und Wünsche hat ein
diakonisches Unternehmen an Kirche? Ist Diakonie ein Lebens- und
Wesensmerkmal von Kirche? Welche Erwartungen und Wünsche hat Kirche an
Bethel und seine Mitarbeitenden?
Wir haben den Präses der Landeskirche von Westfalen Alfred
Buß und Pastor Ulrich Pohl eingeladen, um in einem spannenden „Pulsschlag"
diese Fragen zu klären. |
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19. Oktober 2011 Gaby Nelius, Tim Hagemann Macht
der Glaube gesund oder krank? |
| Glauben hat einen Anteil an der Lebensqualität und Krisenverarbeitung
von Menschen. Es gilt allerdings differenzierter zu betrachten, welche Art
von Glauben eher förderlich, und welche Formen von Glauben sich auch
negativ auf die Lebensqualität auswirken. Wir wollen einen Einblick in die
Forschungsergebnisse zu diesem spannenden Thema vorstellen und die Frage
stellen, ob im diakonischen Handeln und im eigenen Leben der Glaube als
Ressource eine wirksame Rolle darstellen kann. |
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8. November 2011 Prof. Dr. Günter Ruddat "Ora et
labora - Spiritualität in der Diakonie" |
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Ausgehend von geistlichen Impulsen aus der integrativen/
inklusiven Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen sollen im Rahmen
eines Vortrags Grundlagen einer „evangelischen“ Spiritualität zwischen
„Beten und Tun des Gerechten“ (Dietrich Bonhoeffer) angedeutet werden, aus
denen sich dann im Werkstattgespräch miteinander gegenwärtige Konturen und
Dimensionen diakonischer Spiritualität für den Alltag eines diakonischen
Unternehmens entwickeln. Die meditative Erinnerung an ein Projekt
diakonischer Spiritualität, die Gestaltung eines „Osterkreuzes“, wird den
Nachmittag beschließen. |
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ANMELDUNG zu einer pulsschlag-Veranstaltung
Bitte hier den Anmeldebogen
runterladen, ausfüllen und uns zufaxen. Oder eingescannt per Mail an bildung-beratung@bethel.de
mailen. Wichtig! Für kurzfristige Terminänderungen benötigen wir Ihre
E-Mail-Adresse!
Plakat zur Pulsschlag-Reihe 2011 finden Sie hier
zum runterladen.
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