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Prävention sexuellen Missbrauchs an Kindern mit Behinderung


Kinder und Jugendliche mit Behinderungen sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt Opfer von sexuellem Missbrauch zu werden. Dieses Risiko ist auch in den Bereichen gegeben in dem die Kinder leben (Wohngruppe oder Heim), ihre Freizeit verbringen, zur Schule gehen oder Praktika machen.

Grundlagenwissen über sexuellen Missbrauch und Risikofaktoren zu vermitteln ist ein Bestandteil dieses Trainings.

Konkretes Handwerkszeug, Materialien und zahlreiche Informationen zum Erkennen von Risikofaktoren bietet die Fortbildung ebenso, wie Methoden zur persönlichen Auseinandersetzung mit eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit Verdachtsfällen.

Zudem wird Material zur Weiterentwicklung präventiver Strukturen und Abläufe in Wohneinrichtungen und Heimen an die Hand gegeben. Damit wird eine solide und professionelle Basis zur Entwicklung organisatorischer und persönlicher Handlungssicherheit in der Prävention sexuellen Missbrauchs sowie zur Bearbeitung von Verdachtsfällen geboten.

Die Teilnehmenden werden somit umfassend unterstützt dieses komplexe Thema zu bearbeiten.

Die Verstetigung der Präventionsbemühungen der Einrichtung zu untermauern, ist mit diesem (im Rahmen eines Forschungsprojekts mit der Universität zu Köln) entwickelten Training (SeMB)) zudem angelegt.

  • die Definition von sexuellen Missbrauch ist bekannt

  • eine Auseinandersetzung mit sexuellen Selbstbestimmungsrechten und ganzheitlicher Sexualentwicklung ist gegeben

  • die spezifische Verletzbarkeit der Personengruppe und institutionelle Risikofaktoren sind vermittelt

  • Möglichkeiten struktureller Prävention sind vermittelt

  • das Vorgehen von Tätern und Täterinnen ist bekannt

  • eine Sensibilisierung für Verhaltensänderungen bei sexuellen Übergriffen ist gegeben

  • Bedingungen für die Erleichterung einer Offenbarung von sexuellen Missbrauch bekannt

  • Handlungssicherheit im Umgang mit konkreten Verdachtsfällen ist vermittelt

  • Unterstützungssysteme bei der Bearbeitung von Verdachtsfällen sind bekannt

 

Die Fortbildung vermittelt ein breites Grundlagenwissen zu Themenkomplexen sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen.
Risikofaktoren zu erkennen und professionelles präventives Handeln sowie Sicherheit im Umgang mit Verdachtsfällen zu entwickeln sind Ziele dieser 2 x 4-stündigen Veranstaltung

Umfangreiches Informationsmaterial sowie Arbeitsmaterialien werden den Schulungsteilnehmenden zur Vertiefung des Themas und zum Transfer in den beruflichen Alltag zur Verfügung gestellt.

Die Anmeldung zu einem Training beinhaltet immer die Teilnahme an beiden Terminen.
Maximale Teilnehmerzahl je Trainingsgruppe sind 16 Personen.

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Nr. PT-19-146 

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Termin:
04.03.2019 und 18.03.2019

Zielgruppe:
Für alle Berufsgruppen im Arbeitsfeld von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen

Dozenten/Innen:
Petra Czapla (zertifizierte Trainerin)

Teilnahmebeitrag:
150,00 €

Ort:
Haus Nazareth

Anmeldung bis:
21.01.2019


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