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Wie kann ich mir den Sozialraum (mehr) erschließen?


Klienten/-innen und Mitarbeiter/-innen erproben gemeinsam personenzentrierte Methoden in der sozialräumlichen Arbeit.

Die personenspezifische Ebene stellt in der sozialraumorientierten Arbeit eine besondere Herausforderung für die Mitarbeiter/-innen dar. Wie können mit den Klienten/-innen individuelle Ressourcen, Wünsche und Bedürfnisse an den persönlichen Sozialraum erfasst und bearbeitet werden, um einen selbstbestimmteren Alltag zu unterstützen und mehr Teilhabe zu ermöglichen?  In der Fortbildung lernen Klient/-innen und Mitarbeiter/-innen eine Methodenkombination, u.a. aus der persönlichen Zukunftsplanung nach Dr. Stefan Doose, kennen und erproben sie gemeinsam (-auch in den Zeiten zwischen den Fortbildungsterminen-).  Die Kombination umfasst eine Ist-Analyse des persönlichen Sozialraumes und die Erfassung von Wünschen, Bedürfnissen und Ressourcen.

Die Klienten/-innen

  • haben ihren genutzten persönlichen Sozialraum dargestellt.
  • haben Wünsche und Bedürfnisse an ihren Sozialraum erarbeitet.
  • haben eine persönliche Netzwerkkarte erstellt.
  • haben die Ergebnisse miteinander in Beziehung gesetzt.

Die Mitarbeiter/-innen

  • kennen eine Methodenkombination, um Klient/-innen in der Nutzung des persönlichen Sozialraums zu unterstützen und haben diese erprobt.

Übergeordnet

  • die Ergebnisse können in die Teilhabeplanung einfließen
  • die Ergebnisse können für die fallübergreifende Arbeit relevant sein
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Nr. PT-21-025 

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Termin:
auf Anfrage für Teams und Gruppen
1 Informationsveranstaltung, 4 Termine von je 3 Stunden

Dozenten/Innen:
Meike Ude

Teilnahmebeitrag:
auf Anfrage


Inhouse-Fortbildungen  BTHG_Seminare 

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