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Kathrin Folz, 34, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester, Lehrerin:

'Nur wenn wir eine gute Ausbildung leisten,
hat die Gesellschaft auch Nutzen davon ...

Durch das Studium hat sich mein Eindruck verstärkt, dass sich die Gesellschaft mit Blick auf das Gesundheitswesen - vor allem den pflegerischen Bereich – sehr viel ändern muss. Mit dieser Thematik haben wir uns im Studium immer wieder auseinandergesetzt.

Bezogen auf die Schule ist mir in dem Studium und auch in der beruflichen Anwendung noch einmal sehr bewusst geworden, dass sich in diesem Ausbildungssystem viel ändern müsste. Nur wenn wir eine gute Ausbildung leisten, hat die Gesellschaft auch Nutzen davon.

Ich habe Werkzeug erhalten und bin motiviert, anders auf die Schüler zuzugehen als noch vor zwei Jahren, als ich mit dem neuen Arbeitsfeld angefangen hab. Ich habe erfahren, dass man manches anders anpacken muss und ich durch erworbenes Wissen und Fähigkeiten anders auf die Schüler zugehen kann.

Ich glaube, dass wir dringend daran arbeiten müssen, die Auszubildenden gut vorzubereiten, damit sie in diesem Gesundheitsbereich bleiben und eine Chance haben, dort einen guten Platz zu finden, einen Platz, mit dem sie zufrieden sind, aber auch etwas bewirken können. Es hat sich sehr viel verändert im Pflegebereich. Ich habe viel aus dem Studium ziehen können, um den Schülern so etwas auf den Weg zu geben.

Auf jeden Fall helfen mir am meisten alle Inhalte aus dem Bereich der Bildungswissenschaften, den Berufsalltag zu bewältigen. Ich wende viel Gelerntes zur Unterrichtsgestaltung (Didaktik) an. Nicht immer in der vollen Ausprägung. Ich baue mir dann mein eigenes Konstrukt, kreiere mein Eigenes. Alle Inhalte aus dem Bereich der Bildungswissenschaften - sei es Erwachsenenpädagogik, Moderation, Lernen und Lehren haben mir auf jeden Fall sehr geholfen.

Ich hab einen Studienort gesucht, wo ich berufsbegleitend studieren kann ohne regelmäßige Präsenzen in der Woche. Wir haben kleine Kinder und ich muss die Betreuung gewährleisten, da mein Mann auch berufstätig ist. Das Studium bei B&BB mit der einmaligen Präsenz im Monat oder vielleicht auch mal zweimal ließ sich gut mit der Familie und unserer Situation kombinieren. Der Studienort Bielefeld ist auch noch relativ wohnortnah für mich. Bei 120 km Entfernung lässt sich das gut bewerkstelligen.

Es hat sich bestätigt, dass sich das Studium gut mit der Familie kombinieren lässt. Meine Familie kommt gut zurecht, wenn ich das Wochenende weg bin. Ich bleibe das Wochenende in Bielefeld, sodass ich dann wirklich für das Studium da bin. Trotzdem bin ich in unserem Familienalltag nicht eingeschränkt. Dieses Konzept mit einer oder vielleicht zwei Prüfungen pro Präsenzwochenende finde ich super, weil ich dadurch nicht gezwungen bin - wie in einem Vollzeitstudiengang - zum Semesterende hin auf einmal mehrere Prüfungen zu absolvieren. Es ist für mich immer beruhigend, auch wenn einmal ein Kind krank ist oder irgendwas ansteht. Ich muss nicht mehrere Wochen für das Studium freihalten, weil ich für vier, fünf Prüfungen auf einmal lernen muss.

Ich hab mich immer gut vom Organisationsteam betreut gefühlt. Man hat immer einen Ansprechpartner. Die Anliegen, die man hat, werden sehr zeitnah bearbeitet.

Das Studium hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt. Es hat mich persönlich sehr viel weiter gebracht, das Studium zu bewältigen.

Beruflich hat mich das Studium sehr schnell weitergebracht, weil ich schon nach einem halben Jahr - im zweiten Semester - meine Anstellung gewechselt habe und seitdem in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule im Bereich Kinderkrankenpflege tätig bin.

Das Studium ist der Weg, zu dem von mir angestrebten Berufsfeld. Das notwendige Übel sind die fünf Jahre, die anstrengend sind. Ich weiß aber, dass ich danach den Beruf ausübe, den ich gerne machen möchte.

Es werden mir auch vielleicht durch das Studium noch andere Türen geöffnet, wodurch ich vielleicht noch einen Schritt über die Gesundheits- und Krankenpflegeschule hinaus gehen kann.
Und ich bin einfach sehr stolz auf das, was ich geleistet habe. Es hat viel mit mir, meinem Standing und mit meinem Selbstbewusstsein gemacht.

Kathrin Folz, 34, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester, Lehrerin aus Oer-Erkenschwick, Vestische Caritas-Kliniken GmbH, Datteln

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