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Assessment-Center: Qualifikation zur geprüften Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung (gFAB)


Assessment-Center zur Ermittlung des individuellen Bedarfes an Vorbereitung und Unterstützung zur Abschlussprüfung der Qualifikation zur gFAB

Basierend auf den Inhalten und curricularen Vorgaben der Qualifikation zur geprüften Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung werden bei den Teilnehmenden bereits vorhandenes Wissen und bestehende Kompetenzen sowie Bedarfe ermittelt. Ziel ist es, den für die Teilnehmenden individuell geeigneten Weg zur Abschlussprüfung zur Fachkraft herauszufinden.

Zielgruppe:

Personen mit umfassender Berufserfahrung und Fachwissen in Werkstätten für Menschen mit Behinderung oder bei anderen Leistungsanbietern, die im Bereich der beruflichen Bildung, in Arbeitsbereichen oder in der Förderung beim Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sind. Erfahrungen im Verfassen von Projektarbeiten und dem Halten von Präsentationen sowie ein selbständiges Lernverhalten sind von Vorteil.

Ablauf des Assessment-Centers:

Testverfahren:

Wir bieten eine individuelle Bedarfserhebung in Form eines Testverfahrens zu den curricularen Vorgaben der Qualifikation zur geprüften Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung an. Dieses umfasst zwei Zeitstunden und findet im Tagungszentrum Bethel statt.

Beratungsgespräch mit dem Teilnehmer/der Teilnehmerin:

Im zweiten Schritt findet ein individuelles Beratungsgespräch mit einer Kursleitung der Qualifikation zur geprüften Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung statt, um die Ergebnisse des Testverfahrens zu besprechen und vertiefend auf die Inhalte der Abschlussprüfung einzugehen. Ziel des Gespräches ist, einen Überblick über die Inhalte und Anforderungen der Qualifikation zu gewinnen und den individuellen Weg zur Abschlussprüfung zur Fachkraft einschätzen zu können.

Beratungsgespräch mit dem Teilnehmer/der Teilnehmerin und Arbeitgeber/in

Als Abschluss des Verfahrens findet ein gemeinsames Gespräch zwischen den Teilnehmenden, der Kursleitung und Arbeitgeber/-innen statt. In diesem Gespräch sollen die Ergebnisse des vorangegangenen Beratungsgespräches gemeinsam vorgestellt werden, um Ihrem/r Arbeitgeber/-in einen Überblick zu verschaffen und die möglichen Formate zur Abschlussprüfung vorzustellen und zu beraten.

Im Anschluss kann die Entscheidung für einen dieser drei Wege zur Abschlussprüfung zur gFAB fallen:

  1. Individuelle Prüfungsvorbereitung durch Einzelberatung:

Anforderung Teilnehmende

  • überwiegend selbständige Erarbeitung der Inhalte
  • eigenverantwortliche Prüfungsvorbereitung

Unsere Leistungen

  • gezielte Beratungsgespräche, orientiert an individuellen Bedarfen
  • Beratung hinsichtlich der Prüfungsleistungen
  • Korrektur der Prüfungsleistungen
  • Organisation der Abschlussprüfung

 

  1. Einjährige, verkürzte QgFAB zur Prüfungsvorbereitung:

Anforderung Teilnehmende

  • aktive Teilnahme an den Kurswochen
  • selbständige Vertiefung der Inhalte
  • eigenverantwortliche Prüfungsvorbereitung

Unsere Leistungen

  • 6 Kurswochen zu den Schwerpunkten Personenzentrierung, BTHG/SGB IX, Arbeitsmethoden, Berufliche Bildung und Teilhabe, Kommunikation und Krankheitsbilder
  • Korrektur der Prüfungsleistungen
  • Organisation der Abschlussprüfung
  1. Zweijährige QgFAB:

Anforderung Teilnehmende

  • aktive Teilnahme an den Kursen
  • Prüfungsvorbereitung
  • Reflexion des Lernstandes und Bedarfs

Unsere Leistungen

  • 14 Kurswochen, orientiert an den curricularen Empfehlungen des Bundesinstituts für Berufsbildung
  • Korrektur der Prüfungsleistungen
  • Probeklausur
  • unbenotete „Probeprojektarbeit“
  • (begrenzte) individuelle Beratung
  • Organisation der Abschlussprüfung

 

Voraussetzungen für die Zulassung zur Abschlussprüfung:

  • eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung anerkannten Ausbildungsberuf und einer sich anschließenden mindestens zweijährigen, einschlägigen Berufspraxis

oder

  • eine erfolgreich abgeschlossene Abschlussprüfung in einem auf der Grundlage eines Berufszulassungsgesetzes geregelten Heilberuf oder einem dreijährigen landesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheits- und Sozialwesen und eine sich anschließende mindestens zweijährige einschlägige Berufspraxis

oder

  • ein erfolgreich abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium und eine sich anschließende mindestens zweijährige, einschlägige Berufspraxis

oder

  • eine mindestens sechsjährige Berufspraxis mit einer mindestens sechsmonatigen Berufspraxis in Aufgabenbereichen mit wesentlichen Bezügen zur geprüften Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung
  • Weitere Möglichkeiten der Prüfungszulassung unterliegen einer Einzelfallprüfung.

Grundsätzlich ist für die Teilnahme an der Qualifikation zur geprüften Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung ein bestehendes Arbeitsverhältnis innerhalb einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung oder bei einem anderen Anbieter notwendig. 

Bewerbung

Bitte senden Sie uns eine formlose Bewerbung ohne Mappe bestehend aus Anschreiben, Lebenslauf und einem Nachweis (in Kopie) über die Erfüllung der Zulassungsqualifikation (siehe oben).

Schicken Sie die Bewerbung an:
Bildung & Beratung Bethel
z.Hd. Patricia Essmann
Nazarethweg 7
33617 Bielefeld
oder als pdf per Mail an patricia.essmann@bethel.de.

Zur Anmeldung
Kapitelbild

Nr. PT-23-219 

Zur Anmeldung

Termin:
15.03.2023
10:00-12:00 Uhr
sowie Termine nach Vereinbarung

Dozenten/Innen:
Marc Steinwedel
Jana Weduwen

Teilnahmebeitrag:
380,00 €

Ort: Tagungszentrum Bethel
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