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Die Chancen des BTHG nutzen und Menschen mit Beeinträchtigungen in ihren Ressourcen und Kompetenzen zu mehr Teilhabe stärken


Mit der Verabschiedung des neuen Bundesteilhabegesetzes (BTHG) hat der Gesetzgeber grundlegende Veränderungen für die Eingliederungs-hilfe eingeleitet, die zum Ziel haben, Menschen mit Beeinträchtigungen zu mehr Selbstbestimmung und zur voll wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft (§ 1 SGB IX) zu verhelfen. Wir wollen uns damit beschäftigen, welche Chancen und Herausforderungen es, bezogen auf diese neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen für die tägliche konkrete Arbeit gibt.

Besonders bei Menschen mit einer geistigen und/oder psychischen Behinderung scheint die Teilhabe im Alltag manchmal unmöglich. Um passgenaue Unterstützung leisten zu können, ist es nicht nur notwendig die Person gut zu kennen. Mitarbeitenden benötigen Wissen und Methoden, wie sie Klient/-innen in ihrer Persönlichkeit stärken, sie befähigen eigenständige Entscheidungen zu treffen und ihre Erfahrungsräume zu erweitern.

Um den Anforderungen gerecht zu werden sind Kenntnisse in der Beziehungs- und sozialen Netzwerkarbeit erforderlich. Neben diesen Grundlagen bietet das Seminar im Schwerpunkt Methoden zur Persönlichkeitsstärkung an. Die motivierende Gesprächsführung und Methoden der persönlichen Zukunftsplanung ermöglichen die gemeinsame Entwicklung individueller Selbstbestimmungsräume.

Ziele:

  • Sie kennen Grundlagen der Beziehungs-und soz. Netzwerkarbeit
  • Sie kennen die Methode der motivierenden Gesprächsführung mit Menschen mit geistiger Behinderung und können sie anwenden.
  • Sie kennen Methoden der persönlichen Zukunftsplanung
Zur Anmeldung
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Nr. PT-20-150 

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Termin:
10.03.-11.03.2020
Di. 08:30 – Mi. 16:30 Uhr

Dozenten/Innen:
Frauke Neumann, Meike Ude

Teilnahmebeitrag:
300,00 €

Ort:
Haus Nazareth

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