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Übergriffiges Verhalten erkennen und benennen – Sprachfähigkeit stärken als Grundlage für Intervention und Prävention


Übergriffiges, sexualisiertes Verhalten stellt Mitarbeitende und Klientinnen in Einrichtungen der unterschiedlichen Hilfefelder immer wieder vor große Herausforderungen. Wie mit diesem Verhalten umgehen? Wie darüber sprechen und Grenzen aktiv durchsetzen?

Wo Menschen miteinander leben und arbeiten gibt es immer wieder Situationen, in denen Grenzen überschritten werden. Diese Erlebnisse führen häufig zu Unsicherheiten: Ist das schon Gewalt oder nur eine „normale“ Grenzverletzung? Muss ich intervenieren oder nicht? Wer muss davon noch wissen? - etc.

Doch wie soll und kann ich mit solchen Situationen und den Unsicherheiten umgehen?
Sprachfähigkeit und eine eigene innere Haltung sind hier ein wesentlicher Faktor sowohl in der Prävention als auch im Umgang mit entsprechendem Verhalten. Wie können problematische Verhaltensweisen angesprochen und zielführend besprochen werden?

Dieses Angebot vermittelt Grundlagenwissen zum Thema grenzüberschreitendes (sexualisiertes) Verhalten. Auf dieser Grundlage werden die bestehenden individuellen und institutionellen Handlungsstrategien im Umgang mit diesem übergriffigen Verhalten kritisch reflektiert und praxisnah weiterentwickelt.

Die Teilnehmenden

  • erkennen übergriffiges und sexualisiertes Verhalten
  • wissen um mögliche Hintergründe von gewalttätigem, übergriffigem Verhalten
  • wissen um erforderliche Schritte der Intervention im rechtlichen Sinne
  • entwickeln tragfähige Kommunikationsstrukturen bei übergriffigem (sexualisiertem) Verhalten
  • stärken ihre persönliche Handlungsfähigkeit in schwierigen Situationen
Zur Anmeldung
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Nr. PT-20-158 

Zur Anmeldung

Termin:
09.03.2020

Dozenten/Innen:
Petra Czapla und Janke Weber

Teilnahmebeitrag:
150,00 €

Ort:
Haus Nazareth

Anmeldung bis:
24.01.2020

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