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Interkulturelle Kompetenz stärken

Workshop "Migration und Bildung"


 


Der Anteil an Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Bielefeld ist in der letzten Zeit stark angestiegen. Das drückt sich auch in einer erhöhten Inanspruchnahme von Unterstützungsleistungen quer durch die Betheler Stiftungs- und Unternehmensbereiche aus. Am 17. Februar 2016 trafen sich

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Praxistag Palliative Care im Haus Nazareth Bethel

Achtsame Begleitung


Damian Ostermann (v.l.), Petra van Lay, Christine von der Marwitz, pädagogische Leiterin der Palliative Care Weiterbildungen von Bildung & Beratung Bethel, Anna Scheilke und Holger Diekmann stellten ihre Praxisfelder vor. Foto: Reinhard Elbracht

„Achtsam begleiten – professionell pflegen“ war der Titel des Praxistages Palliativ Care in Bielefeld-Bethel. 40 Interessierte nahmen an der Veranstaltung von Bildung & Beratung Bethel teil. In Impulsvorträgen und Workshops stellten die Referentinnen und Referenten verschiedene Praxisfelder vor und berichteten von ihren Erfahrungen und den Herausforderungen in der Hospizarbeit und der Palliativversorgung.

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Stiftung Eben-Ezer und Bildung & Beratung Bethel

Kooperation vereinbart


Personen vl:
Udo Zippel, Kaufmännischer Vorstand Eben Ezer, Mirjam Steinhard, Beraterin B&BB, Diakon Max Wulfmeier-Böhm, Geschäftsführer B&BB, Dr. Bartolt Haase, Theologischer Vorstand Eben Ezer, Lemgo

 

Oktober 2015: Die Stiftung Eben-Ezer Lemgo und das Institut B&BB

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Achtsam begleiten – professionell pflegen

Praxistag Palliative Care am 24.11.2015



 

Die palliative Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. Vom bürgerschaftlichem Engagement und den Initiativen einzelner Expert/-innen ist sie zu einem festen Bestandteil in der gesellschaftlichen Wahrnehmung  geworden und  wird auch als 4. Säule der gesundheitlichen Versorgung bezeichnet. Das ist ein Erfolg, auch wenn die verlässliche Versorgung mit Palliative Care für viele Betroffene auch heute noch nicht gesichert ist.

Dieser Praxistag lädt ein, in dieser Landschaft innezuhalten und sich umzuschauen. Es erwartet Sie verschiedene fachliche Impulse, vertiefende Workshops und die Möglichkeit, Kollegen und Kolleginnen zu begegnen sowie sich auszutauschen.

Weitere Informationen


9. Fachtag CMA am 11. Juni 2015

Arbeit - Perspektive zur Teilhabe oder Wunschtraum für CMA?


Arbeit und Beschäftigung sind zentrale Themen für die gesellschaftliche Teilhabe einer Bevölkerungsgruppe. Die Raten der Arbeitslosigkeit liegen in der Suchthilfe erheblich über dem Bundesdurchschnitt. Dennoch hat die Bundesregierung Kürzungen durchgesetzt, die zu Verlusten von Arbeitsgelegenheiten und Abstrichen bei der Qualität der Arbeitsförderung geführt haben.

Bericht zu diesem Fachtag


10 Jahre BBB

Dankeschön an Kursteilnehmende


 

 

Die Bildung von Mitarbeitenden aller Ebenen und Bereiche hat in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel eine mehr als einhundert jährige Tradition.
Vor 10 Jahren fiel die Entscheidung, Kräfte in der Weiterbildung zu bündeln und verschiedene Funktionen in einem Institut, Bildung & Beratung Bethel, unter dem Dach der Stiftung Nazareth, zusammen zuschließen.

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Weiterbildung Epilepsie Fachassistenz erfolgreich abgeschlossen


Am 18.Oktober 2013 erhielten die 5 Teilnehmerinnen das Zertifikat "Epilepsie Fachberatung" der deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE).

Hedi Sudbrock (Kursleitung), Anja Lindemann, Carina Hardes, Bianca Harloff, Jessica Kühner, Irene Treiblmaier (nicht auf dem Foto), Margret Pfäfflin (Epilepsiezentrum Bethel), Max Wulfmeier-Böhm und Dr. Thomas Mayer (DGfE)

Die nächste Weiterbildung startet am 31. März 2014 - "Epilepsie Fachassistenz /Fachberatung", eine Weiterbildung für Fachkräfte im Sozial- und Gesundheitswesen. Weitere Informationen finden Sie im Flyer (hier zum download).


Werkstatträtekonferenz


Bildung und Beratung Bethel war Kooperationspartner der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte und Mitveranstalter der ersten Werkstatträtekonferenz in NRW mit 250 Teilnehmern in Münster.

Werkstatträte fordern mehr Mitbestimmung

Erste landesweite Konferenz in Münster

Werkstatträte NRW aus den unterschiedlichen Verbänden im Beisein von: Norbert Killewald, Behindertenbeauftragter NRW, Matthias Münning, LWL-Sozialdezernent, Dr. Wilhelm Schäffer, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW sowie Johannes Herbetz und Jürgen Linnemann, Sprecher der LAG Werkstatträte NRW

Auf der ersten Konferenz der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte haben sich die 250 Teilnehmer/-innen für mehr Mitbestimmung der Beschäftigten mit Behinderung stark gemacht. „Wir möchten nicht nur ein Anhörungsrecht, wir möchten echte Mitbestimmung“, sagte der Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft, Johannes Herbetz im Rahmen der Veranstaltung, an der auch Dr. Wilhelm Schäffer, Staatssekretär im NRW-Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, teilnahm. Um das zu ermöglichen, sei die Politik gefordert, die gesetzlichen Vorgaben in der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung weiterzuentwickeln.

Die Versammlung, die im Landeshaus des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe tagte, verabschiedete einen „Münsteraner Appell“ und forderte das Land NRW auf, sich dafür im Bundesrat einzusetzen. Seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention und der öffentlichen Debatte um Inklusion müsse insbesondere die Mitbestimmung von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz verbessert werden, so Herbetz weiter. Hier könnten die Werkstatträte als landesweit vernetzte Behindertenorganisationen eine Vorreiterrolle für andere Bereiche der Behindertenhilfe übernehmen.

Die Freie Wohlfahrtspflege NRW (AWO, Caritas, Der Paritätische, Diakonie, DRK und Jüdische Gemeinden) beabsichtigt, die Unterstützungsstrukturen für die Werkstatträte auf Landesebene weiter auszubauen. In einigen Wohlfahrtsverbänden sind bereits verbandseigene Richtlinien zur Werkstattmitwirkung entwickelt worden, die den Beschäftigten mehr Mitsprache in der Ausgestaltung der Werkstattarbeit ermöglichen.

In der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte sind 17 Werkstatträte aus unterschiedlichen Verbänden organisiert. Sie vertritt über 63.500 Beschäftigte in den 104 Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen. Der „Münsteraner Appell“ ist auf der Internetseite der Landesarbeitsgemeinschaft einsehbar: www.nrw-werkstattrat.de.


 

 

Berufliche Teilhabe 2016

 
Alle Angebote 2016 im Überblick.


Pflege 2016

Hier finden Sie die Angebote aus dem Bereich Pflege im Überblick.


DiakonieCare


Start: 7.11.2016 Info


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