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Die Konfrontation mit herausforderndem Verhalten gehört zu
den schwierigsten Situationen in der Betreuung von Menschen
mit Autismus und/oder anderen Behinderungen. Angst,
Hilflosigkeit und „Gegengewalt“ bestimmen oft die Reaktionen,
mit dem Ergebnis, dass die vorhandene Spannung noch
gesteigert wird.
Ein wesentlicher Schwerpunkt dieses Seminars liegt in der
Entwicklung einer positiven Beziehung zwischen Mitarbeiter/-innen
und Klient/-innen durch gezielte Deeskalation und Spannungsreduktion.
Von den Kursteilnehmer/-innen wird erwartet, dass sie ihre eigenen
Einstellungen und Haltungen zum Umgang mit herausforderndem
Verhalten überdenken und die Philosophie des Kurses auf ihre tägliche
Arbeit übertragen können.
Grundlage des Kurses ist der Low Arousal-Ansatz, der darauf abzielt,
ein möglichst niedriges Erregungsniveau beizubehalten oder zu erreichen
sowie ein besseres, wertschätzendes Verständnis von herausforderndem Verhalten. Die körperlichen Techniken zum Umgang mit herausforderndem Verhalten, die vom „Studio-3-Training-System“, Großbritannien, entwickelt wurden, folgen den Prinzipien von Sicherheit für Klient/-innen und
Mitarbeitende, Effizienz sowie sozialer Akzeptanz und spiegeln die
Grundlagen des Low Arousal-Ansatzes wider.
Ein großer Teil des Seminars besteht aus praktischen Übungen
und Rollenspielen.
Schwangeren können wir die Teilnahme an dem Kurs leider
nicht anbieten.
Termin:
1. Seminar: 19.03.-21.03.2012
2. Seminar: 10.09.-12.09.2012
jeweils von 09:30-16:30 Uhr inkl. Pausen
Diese Fortbildungsangebote werden von unserem
Kooperationspartner, der AUTEA gGmbH, durchgeführt.
Auskunft und Anmeldung über:
AUTEA gGmbH
Üchtingstr. 89 a
45881 Gelsenkirchen
Tel: 0209/ 7004 679
Fax: 0209/ 7004 583
autea.ggmbh@autea.de
Bitte melden Sie sich direkt über die Internetseite der AUTEA
an: www.autea.de
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