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Traumasensible Alltagsbegleitung


Fachkräfte in sozialen Einrichtungen erlernen Grundlagen zu Traumafolgestörungen und Strategien für die Stabilisierung

Fachkräfte in sozialen Einrichtungen wie der Psychiatrie, Suchthilfe, Jugendhilfe, Eingliederungshilfe etc. treffen häufig auf Menschen, die unter vielfältigen Beeinträchtigungen und psychischen Störungen in Folge von Traumatisierungen in ihrer Biografie leiden. Die Hilfeleistung erfordert in diesen Fällen spezifische fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten.

Folgende Inhalte werden im Seminar vermittelt:
- Grundlagen zu Trauma und Traumafolgestörungen
- Neurobiologie der Traumaverarbeitung
- Geschlechtsspezifische Besonderheiten
- Strategie eines stabilisierenden Vorgehens
- Gesprächsführung, Ressourcenaktivierung
- Krisenintervention (inkl. Notfallkoffer, Techniken zum Dissoziations-Stopp)

Außerdem bietet das Seminar Gelegenheit zur Fallreflexion und zum Erwerb von Fertigkeiten für eine geeignete Psychohygiene in der Arbeit mit der traumatisierten Klientel.

Zur Anmeldung
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Nr. PT-18-129 

Zur Anmeldung

Termin:
26.04.2018

Dozenten/Innen:
Ulrike Drexel

Teilnahmebeitrag:
130,00 €

Ort: Haus Nazareth

Anmeldung bis:
15.03.2018

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